Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. In der Regel ist von einfach bis komplex alles dabei.
Jeweils zum aktuellen Treffen gibt es eine Spiele(wunsch)liste. Dort können Spiele, die man gerne spielen würde, eingetragen werden. Ebenso jene, die man selber mitbringt. Ist aber kein Muss.
Essen/Trinken
Getränke zum Selbstkostenpreis, Essen kann gemeinsam bestellt werden (Pizzakarte). Potenziell gibt es aber auch Leckeres von Foodsharing.
Brettspiele sind für Groß und Klein. Aber, wenn Kinder mit Kindern spielen wollen, sind nicht immer andere Kinder da. Um leichter vorab klären zu können, wann wer mit wie vielen Kindern kommt, haben haben wir eine Signal-Gruppe zur Absprache erstellt. Der Gruppe mit dem schönen Namen "Mainzer Brett Kinderkoordination" beitreten kann man hier.
Signal Infogruppe
Wir betreiben eine Infogruppe auf Signal. Sie dient zum Austausch rund ums Mainzer Brett und zur Ankündigung des nächsten Treffens. Beiträge, die andere Treffen oder sonstige Inhalte haben, werden im Sinne der anderen Mitglieder der Gruppe gelöscht.
Allgemeine Spielregeln
Manchmal müssen eigentliche Selbstverständlichkeiten aufgeschrieben werden. Deshalb gibt es die Dos & Don’ts beim Bretthier zum Nachlesen.
Spielerei
Aus dieser Website mit einem Sprachmodell (KI) erzeugter "Podcast" zum Thema "MäinserBrääd". 😉
Das Mainzer Brett wird seit knapp zwei Jahren von vier Menschen organisiert, die Lust am Spielen haben und den Spaß daran gerne mit anderen teilen. Wir wollen einen Raum für alle bieten, die nicht nur zu Hause spielen wollen und dabei neugierig sind, was und wen es noch so in der Spielewelt zu entdecken gibt. Immer, wenn wir uns auf einen neuen Termin einigen können (das ist so etwa fünfmal im Jahr), findet das nächste Brett statt.
Egal, ob du eher Gelegenheitspiele magst oder dich lieber in komplexen Strategiespielen mit anderen misst, ob du jung bist oder alt oder junggeblieben oder schon immer alt gewesen – komm gerne vorbei und schau, ob du Mitspielende findest.
Spielend für Toleranz
Wir beteiligen uns an der Initiative "Spielend für Toleranz". Dazu möchten wir ganz passend einen der Initatoren des Emblems, den Spielejournalisten Udo Bartsch, aus seinem dazugehörigen Blogeintrag von 2018 zitieren:
Was das mit Spielen zu tun hat? Jede Menge. Spielen steht für ein respektvolles Miteinander, für Gleichheit, Fairness und Dialog. Spielen verbindet statt auszugrenzen. Spielen steht für genau die menschlichen Werte, die aktuell bedroht sind.